KITCHEN KITCHEN
KITCHEN KITCHEN
REPERTOIRE TEXTS WHY&HOW INTERVIEWS MOLDOVA TRASHBIN
    HOME  
 

Bach C.P.E.
Bach, J. S.
Barber
Bartók
Beethoven
Bernstein
Biber
Brahms
Cage
Debussy
Elgar
Enescu
Eötvös
Fauré
Françaix
Franck
Furtwängler
Hartmann
Honegger
Kodaly
Kreisler
Kurtag
Ligeti
Martin
Milhaud
Mozart
Nono
Piazzolla
Poulenc
Ravel
Ridout
Sanchez-Chiong
Say
Schnittke
Schostakovitch
Schubert
Schulhoff
Schumann
Stravinsky
Tchaikovsky
Ustwolskaja
Vieuxtemps
Vivaldi
Waxman
Yoffe
Zbinden
Zykan

 

Arthur Honegger

Sonatine für zwei Violinen G-Dur (1920)

Arthur Honegger, wurde 1892 in Le Hâvre als Sohn schweizerischer Eltern geboren. Er begann seine Studien in Le Havre und Zürich und beendete sie in Paris bei Widor, d'Indy und Gédalge. Die kurze Sonatine in G-Dur für zwei Violinen (1920) ist ein Frühwerk. 1921 katapultierte das Oratorium "Le Roi David" den 29-jährigen in die vorderste Reihe der damals lebenden Komponisten. Der symphonische Satz "Pacific 231", das Portrait einer schweren Dampflokomotive, wurde 1924 zur Weltsensation. Honegger wurde einer der Anführer der französischen Moderne und das Haupt der sogenannten "Groupe des Six" (mit Milhaud, Poulenc, G.Tailleferre, Auric, Duray), von denen er selbst sagte, daß sie keine ästhetische Gesellschaft bilde, sondern nur verschieden geartete Künstlernaturen freundschaftlich verbinde. In Abkehr vom Impressionismus liebte er klassische Formen und Kontrapunkt. Seine Musik ist musikantisch und erfindungsreich und hat bis heute eine unverbrauchte Frische bewahrt.